Mischna
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Talmud zu Pirkei Avot 5:5

עֲשָׂרָה נִסִּים נַעֲשׂוּ לַאֲבוֹתֵינוּ בְּבֵית הַמִּקְדָּשׁ. לֹא הִפִּילָה אִשָּׁה מֵרֵיחַ בְּשַׂר הַקֹּדֶשׁ, וְלֹא הִסְרִיחַ בְּשַׂר הַקֹּדֶשׁ מֵעוֹלָם, וְלֹא נִרְאָה זְבוּב בְּבֵית הַמִּטְבָּחַיִם, וְלֹא אֵרַע קֶרִי לְכֹהֵן גָּדוֹל בְּיוֹם הַכִּפּוּרִים, וְלֹא כִבּוּ גְשָׁמִים אֵשׁ שֶׁל עֲצֵי הַמַּעֲרָכָה, וְלֹא נָצְחָה הָרוּחַ אֶת עַמּוּד הֶעָשָׁן, וְלֹא נִמְצָא פְסוּל בָּעֹמֶר וּבִשְׁתֵּי הַלֶּחֶם וּבְלֶחֶם הַפָּנִים, עוֹמְדִים צְפוּפִים וּמִשְׁתַּחֲוִים רְוָחִים, וְלֹא הִזִּיק נָחָשׁ וְעַקְרָב בִּירוּשָׁלַיִם מֵעוֹלָם, וְלֹא אָמַר אָדָם לַחֲבֵרוֹ צַר לִי הַמָּקוֹם שֶׁאָלִין בִּירוּשָׁלַיִם:

Für unsere Väter im Tempel wurden zehn Wunder vollbracht: Keine Frau hatte jemals eine Fehlgeburt wegen des Geruchs der Opfer; das Fleisch der Opfergaben verfaulte nie; Eine Fliege wurde im Schlachthaus nie gesehen. Der Hohepriester hatte nie eine bahnbrechende Emission auf Jom Kippur. [Weil es eine Tumah ist, die aus seinem Körper austritt, ist sie widerlicher als andere Typen]; Ein Regen löschte niemals das Feuer auf dem Holzstapel [obwohl der Altar freigelegt war], der Wind rührte die Rauchsäule niemals von ihrem Platz [damit sie nicht in einer Säule aufstieg]; Ein Psul [ein disqualifizierender Defekt] wurde im Omer [Opfer], den beiden Broten oder dem Schaubrot nie gefunden. [Denn wenn ein Psul vor der (vorgeschriebenen) Zeit ihrer Mizwa gefunden wurde, war es nicht möglich, andere an ihrer Stelle anzubieten. Denn der Omer wurde nachts geerntet, und sie ernteten nicht viel; und die zwei Brote wurden am Vorabend von Jom Tov gebacken, und ihr Backen überschreibt Jom Tov nicht. Und ebenso wurde das Schaubrot am Vorabend des Sabbats gebacken. Sie standen in Verengung (tzfufuim) [wie in "tzaf (schwimmend) auf dem Wasser". Es gab so viele von ihnen, dass sie so weit gegeneinander gedrückt wurden, dass ihre Füße den Boden verließen und sie in der Luft "schwebten"] und sie sich in Expansion ausbeugten. [Als sie sich verbeugten, wurde ein Wunder für sie vollbracht und sie verneigten sich in einem (großen) Raum, wobei jeder vier Ellen von seinem Nachbarn entfernt war, so dass einer den anderen nicht hörte, als er seine Sünden gestand]; und eine Schlange oder ein Skorpion haben niemandem in Jerusalem geschadet, und niemand hat jemals zu seinem Nachbarn gesagt: "Jerusalem ist 'zu eng', als dass ich darin leben könnte." [weil der Ort ihnen einen Lebensunterhalt verschaffte und niemand gehen und sagen musste: "Die Dinge sind 'zu eng' für mich und ich kann nicht in Jerusalem leben." Einige Ausgaben müssen "schlafen" (statt "leben"), wobei der Bezug auf die Festivalpilger besteht, von denen keiner aus Platzgründen zu schwierig ist, in Jerusalem zu schlafen (siehe Yoma 21b).

Jerusalem Talmud Yoma

HALAKHAH: It was stated201Babli 18a.: One allows him neither milk, nor eggs, nor cheese, nor fat meat, nor old wine, nor spiced wine, nor bean groats, nor lentils, Samuel said, nor citrus medica, nor anything which causes emission of semen. Nevertheless one was quoting for him the verse203Ps. 127:1. If the Eternal does not build the house, in vain toil its builders., if the Eternal does not build the house, etc. But was this not of the miracles which happened in the Temple204Enumerated in Mishnah Avot 5:5. One of the ten miracles was that never was the High Priest incapacitated by an emission of semen on the Day of Atonement.? Rebbi Abun said, because of you shall not try205Deut. 6:16.. Rebbi Yose ben Rebbi Abun said, there in the first {Temple}, here in the second206Mishnah Avot 5:5 applies only to the First Temple..
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